Steuerentlastung für E-Dienstwagen und Jobtickets



Der Bundesrat hat zahlreichen Änderungen im Steuerrecht zugestimmt, die der Bundestag Anfang November beschlossen hatte.

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Rangrücktritt führt nicht zwingend zum Passivierungsverbot



Eine von der Alleingesellschafterin gegenüber einer GmbH für Gesellschafterforderungen abgegebene Rangrücktrittserklärung, die eine Tilgung auch aus dem freien Vermögen zulässt, führt nicht zu einem Passivierungsverbot.

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Steuersatzermäßigung auch für Bootsliegeplätze?



Der Bundesfinanzhof (BFH) sieht es als möglich an, dass die im Umsatzsteuerrecht geltende Steuersatzermäßigung für die kurzfristige Vermietung von Campingflächen auch auf die Vermietung von Bootsliegeplätzen anzuwenden ist.

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Pokergewinne können zu gewerblichen Einkünfte führen



Das Finanzgericht Münster hat entschieden, unter welchen Voraussetzungen die Teilnahme an Pokerturnieren, Internet-Pokerveranstaltungen und Cash-Games zu einer gewerblichen Tätigkeit führt.

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Kalte Progression betrifft 32 Millionen Steuerzahler



Von der kalten Progression bei der Einkommensteuer sind in diesem Jahr 32,1 Millionen Steuerzahler betroffen – durchschnittlich mit 104 Euro im Jahr.

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Grunderwerbsteuer: Bewertung eines Erbbauzinsanspruchs



Bei Erwerb eines mit einem Erbbauzinsanspruch verbundenen Grundstücks unterliegt nur der Teil des Kaufpreises der Grunderwerbsteuer.

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Umsatzsteuer: Korrektur unzutreffender Rechtsanwendung beim Bauträger



Ist ein Bauträger rechtsirrig davon ausgegangen, als Leistungsempfänger Steuerschuldner für von ihm bezogene Bauleistungen zu sein, kann er das Entfallen dieser rechtswidrigen Besteuerung ohne Einschränkung geltend machen.

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Existenzminimum liegt ab 2019 bei 9.168 Euro



Das sächliche Existenzminimum für einen Alleinstehenden beträgt im nächsten Jahr 9.168 Euro. Für das Jahr 2020 wurde dieser Wert mit 9.408 Euro berechnet. Bis zu dieser Höhe müssen Einnahmen steuerfrei sein.

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Beschränkte Steuerpflicht bei Zinseinnahmen aus Wandelanleihen



Das Finanzgericht Düsseldorf hat entschieden, dass Zinseinnahmen aus Wandelanleihen zu den inländischen Einkünften im Sinne der beschränkten Einkommensteuerpflicht gehören, wenn der Schuldner der Erträge seinen Sitz im Inland hat.

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Ablaufhemmung nach Erstattung einer Selbstanzeige



Die einjährige Verlängerung der Festsetzungsfrist nach Abgabe einer Selbstanzeige schließt eine weitergehende Fristverlängerung bei Steuerhinterziehungen nicht aus, wenn die Steuerfahndung noch vor Fristablauf mit Ermittlungen beginnt und die spätere Steuerfestsetzung auf den Ermittlungen beruht.

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Abzug von Refinanzierungszinsen für notleidende Gesellschafterdarlehen



Verzichtet ein Gesellschafter auf sein Gesellschafterdarlehen, um die Eigenkapitalbildung und Ertragskraft der Gesellschaft zu stärken, sind bei ihm weiterhin anfallende Refinanzierungszinsen nicht als Werbungskosten im Zusammenhang mit früheren Zinseinkünften abziehbar.

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BFH: Bekanntgabe von Verwaltungsakten – Zugangsvermutung



Die Zugangsvermutung für die Bekanntgabe schriftlicher Verwaltungsakte gilt auch bei der Übermittlung durch private Postdienstleister.

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BFH erleichtert Steuerabzug



Umsatzsteuervorauszahlungen, die innerhalb von zehn Tagen nach Ablauf des Kalenderjahres gezahlt werden, sind auch dann im Vorjahr steuerlich abziehbar, wenn der 10. Januar des Folgejahres auf einen Sonnabend oder Sonntag fällt.

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Zum Vorsteuerabzug bei Abrissleistungen



Einem Unternehmer steht kein Vorsteuerabzug aus einer Abrissleistung zu, wenn das Gebäude zwar früher umsatzsteuerpflichtig genutzt wurde, die Abrissleistung aber (auch) mit zukünftigen Leistungen im Zusammenhang stand und bei diesen zukünftigen Leistungen nicht belegt ist, dass sie zum Vorsteuerabzug berechtigen.

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Doppelte Haushaltsführung mit der ganzen Familie



Eine doppelte Haushaltsführung kann auch dann anzuerkennen sein, wenn Ehegatten mit dem gemeinsamen Kind zusammen am Beschäftigungsort wohnen.

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Umsatzsteuerrechtliche Organschaft zwischen GmbH und GbR



Das Schleswig-Holsteinische Finanzgericht hat entschieden, dass eine umsatzsteuerliche Organschaft zwischen einer GbR (als potenzielle Organträgerin) und einer GmbH (als potenzielle Organgesellschaft) nicht besteht, wenn die GbR nicht an der GmbH und die Alleingesellschafterin der GmbH nicht mehrheitlich an der GbR beteiligt ist.

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Im Inland belegene Windkraftanlage als inländische Betriebsstätte



Der 4. Senat des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts hat entschieden, dass eine im Inland belegene Windkraftanlage einer ausländischen Gesellschaft unter bestimmten Voraussetzungen als eine inländische Betriebsstätte i. S. d. § 13b Abs. 7 UStG angesehen werden kann.

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Kindergeld steigt 2019 um zehn Euro



Familien sollen in den nächsten Jahren steuerlich stark entlastet werden. Damit sinkt die Steuerbelastung in den Jahren 2019 und 2020 um rund 9,8 Milliarden Euro . Zu den einzelnen Maßnahmen gehört eine Erhöhung des Kindergeldes um zehn Euro monatlich ab 1. Juli 2019.

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Entschädigung für Überspannung eines Grundstücks mit Stromleitung nicht steuerbar



Eine Entschädigung, die dem Grundstückseigentümer einmalig für die grundbuchrechtlich abgesicherte Erlaubnis zur Überspannung seines Grundstücks mit einer Hochspannungsleitung gezahlt wird, unterliegt nicht der Einkommensteuer.

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Hallenboden einer Logistikhalle ist keine Betriebsvorrichtung



Das Finanzgericht Düsseldorf hat entschieden, dass ein Hallenboden einer Logistikhalle keine Betriebsvorrichtung ist, wenn der Boden eine sog. Doppelfunktion hat.

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Elektronische Veröffentlichungen: Rat der EU gestattet ermäßigte Mehrwertsteuer



Der EU-Rat hat sich auf einen Vorschlag geeinigt, mit dem es den Mitgliedstaaten gestattet wird, bei der Mehrwertsteuer ermäßigte Steuersätze, besonders ermäßigte Steuersätze oder sogar Nullsteuersätze auf elektronische Veröffentlichungen anzuwenden.

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Steuern zahlen auf private Verkäufe?



Speziell für Privatpersonen sieht das Einkommensteuergesetz (EStG) vor, dass auf bestimmte Veräußerungsgeschäfte Steuern zu zahlen sind. Ein aktuelles Merkblatt auf unserer Webseite informiert Sie darüber, ob es sich um ein „privates Veräußerungsgeschäft“ im Sinne des EStG handelt.

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Umgehung der Ein-Prozent-Regelung: Nur mit Fahrtenbuch möglich



Die Regelung über die Nutzungsentnahme eines Kfz sieht keine Geringfügigkeitsgrenze vor. Möchte der Steuerpflichtige die Ein-Prozent-Regelung umgehen, muss er ein Fahrtenbuch führen.

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Reisevorleistungseinkauf unterliegt nicht der Gewerbesteuer



Der sog. Reisevorleistungseinkauf eines Reiseveranstalters unterliegt nicht der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung.

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Gebäudewertermittlung: Ermittlung des Einheitswerts mit „Staubdecken“



Im Rahmen der Ermittlung des Einheitswerts eines mit so genannten Staubdecken versehenden Flachdachgebäudes stellt der umbaute Raum zwischen der eingezogenen Decke und dem Flachdach kein ausgebautes Dachgeschoss im Sinne der Bewertungsrichtlinie dar.

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Steuererleichterungen für Fachkräfte



In einer ganzen Reihe europäischer Länder gibt es Steuervergünstigungen für ausländische Fach- und Führungskräfte: Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland. Italien, Luxemburg, Malta, den Niederlanden, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien, dem Vereinigten Königreich und Zypern.

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Von Eltern getragene Sozialbeiträge eines Kindes in der Ausbildung können Sonderausgaben sein



Tragen Eltern, die ihrem Kind gegenüber unterhaltspflichtig sind, dessen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, können diese Aufwendungen die Einkommensteuer der Eltern mindern.

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Verzichtet der Vermieter, ist die „Verzichtsentschädigung“ zu versteuern



Eine Entschädigungszahlung an einen Vermieter (hier für die vorzeitige Räumung eines gewerblichen Mietraumes) stellt ein umsatzsteuerpflichtiges Leistungsentgelt dar.

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Im Dreieck Deutschland – Frankreich – Schweiz muss der deutsche Fiskus auch mal zurückstecken



Hat ein Mann seinen Hauptwohnsitz in Deutschland, arbeitet er in der Schweiz und lebt er in Frankreich in einer Zweitwohnung (von der aus er täglich zur Arbeit fährt), so darf das deutsche Finanzamt auch dann nicht seinen Arbeitslohn mit Einkommensteuer belegen, wenn die Schweiz wegen der Grenzgänger-Regelung des Doppelbesteuerungs-Abkommens (DBA) Schweiz-Frankreich keine Steuer erhebt.

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Förderung des Mietraumneubaus: Steuerberaterverband hat Verbesserungsvorschläge



Da gerade in Ballungszentren der Wohnraum im unteren und mittleren Preissegment sehr knapp ist, befürwortet der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) an sich eine Förderung des Mietwohnungsneubaus.

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Elterngeld: Schwangerschaftsbedingter Einkommensverlust darf sich nicht auswirken



Die Berechnung des Elterngeldes erfolgt grundsätzlich nach dem Durchschnittseinkommen der letzten zwölf Monate vor dem Mutterschutz. Dieser Zeitraum verschiebe sich ausnahmsweise bei schwangerschaftsbedingtem Einkommensverlust zugunsten der Mutter, so das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen. Dabei sei entscheidend, ob die Mutter ohne die Erkrankung nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge mit Wahrscheinlichkeit einen höheren Verdienst erzielt hätte.

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Kritik an Online-Haftungsgesetz – Öffentliche Anhörung beschlossen



Die im Internet relativ einfache Möglichkeit zum Umsatzsteuerbetrug soll unterbunden werden. Der Finanzausschuss beriet dazu den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet. Das Gesetz soll zu Beginn des nächsten Jahres in Kraft treten.

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FDP fordert Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer



Die Bundesländer sollen die Möglichkeit erhalten, bei der Grunderwerbssteuer einen Freibetrag einzuführen. Damit soll besonders jungen Familien die Finanzierung eines Wohnungs- oder Hauskaufs erleichtert werden. Dies fordert die FDP-Fraktion in einem Antrag.

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Holzhackschnitzel: Kein ermäßigter Umsatzsteuersatz



Die Lieferung von Holzhackschnitzeln unterliegt nicht dem ermäßigten Umsatzsteuersatz.

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Bundesrat fordert steuerfreie Risikoausgleichsrücklage für Landwirte



Angesichts der enormen Ernteausfälle aufgrund der Dürre in diesem Jahr hält der Bundesrat weitere Maßnahmen zur Stabilisierung der Agrarbetriebe für erforderlich. In einer am 21. September gefassten Entschließung schlägt er eine steuerfreie Risikoausgleichsrücklage vor.

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Einkommensteuer-Vergleichsrechner: Nun auch 2019 und 2020 erfasst



Das Landesamt für Steuern (LfSt) Bayern hält auf seinen Internetseiten einen Einkommensteuer-Vergleichsrechner vor, der für ein zu versteuerndes Einkommen die Einkommensteuerbeträge, die Durchschnittsteuersätze und die Grenzsteuersätze für die Jahre 2007 bis 2020, sowie die Betragsunterschiede zum jeweiligen Vorjahr ermittelt.

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Verlustberücksichtigung bei Aktienveräußerung



Die steuerliche Berücksichtigung eines Verlusts aus der Veräußerung von Aktien hängt nicht von der Höhe der anfallenden Veräußerungskosten ab. Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) gilt dies unabhängig von der Höhe der Gegenleistung und der anfallenden Veräußerungskosten.

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Kfz-Steuer-Aufkommen: Noch keine Aussage zu Entwicklung aufgrund neuen CO2-Prüfverfahrens möglich



Die Bundesregierung kann noch nicht sagen, wie sich das Aufkommen der Kfz-Steuer nach Einführung des neuen Prüfverfahrens für den Kohlendioxidausstoß WLTP zum 01.09.2018 entwickeln wird.

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Nach § 14c UStG geschuldete Umsatzsteuer ist keine Betriebsausgabe



Nach § 14c Abs. 2 UStG geschuldete Umsatzsteuerbeträge aus einer Tätigkeit, die ausschließlich zur Erstellung von Scheinrechnungen diente, sind nicht als (nachträgliche) Betriebsausgaben abzugsfähig.

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Kein einheitlicher Schenkungswille bei Anteilsübertragungen durch mehrere Urkunden am selben Tag



Überträgt ein Vater an seinen Sohn am selben Tag Anteile an drei Kapitalgesellschaften, die weder rechtlich noch wirtschaftlich miteinander verflochten sind, liegt kein einheitlicher Schenkungswille vor mit der Folge, dass jede Schenkung hinsichtlich des Verschonungsabschlags für sich zu beurteilen ist.

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Arbeitnehmerbesteuerung: Abgrenzung zwischen Bar- und Sachlohn



Der Krankenversicherungsschutz ist in Höhe der Arbeitgeberbeiträge Sachlohn, wenn der Arbeitnehmer ausschließlich Versicherungsschutz, nicht aber eine Geldzahlung verlangen kann. Demgegenüber wendet der Arbeitgeber Geld zu, wenn er einen Zuschuss zahlt.

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Erbbauzins ist bei der Schenkungsteuer nicht abzugsfähig



Die Verpflichtung zur Zahlung des Erbbauzinses bei Schenkung eines Erbbaurechts darf nicht von der Bemessungsgrundlage abgezogen werden.

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Verminderter Sonderausgabenabzug bei Prämiengewährung durch gesetzliche Krankenkassen



Erhält ein Steuerpflichtiger von seiner gesetzlichen Krankenkasse eine Prämie, die auf einem Wahltarif beruht, mindern sich die als Sonderausgaben abziehbaren Krankenversicherungsbeiträge.

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Absagen zur Weihnachtsfeier gehen nicht zu Lasten der feiernden Kollegen



Absagen von Kollegen anlässlich einer Betriebsveranstaltung gehen steuerrechtlich nicht zu Lasten der tatsächlich Feiernden.

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Hinzurechnung von Aktienverlusten im Jahr 2003 keine unzulässige Rückwirkung



Die Hinzurechnung von Verlusten aus Aktiengeschäften für das Jahr 2003 stellt keine verfassungsrechtlich unzulässige Rückwirkung dar. Gewinnminderungen sind danach nicht abzugsfähig. Nach der früheren Rechtslage waren entsprechende Gewinne steuerfrei, während sich Verluste steuermindernd auswirken.

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Umsatzsteuer: BFH erleichtert den Vorsteuerabzug aus Rechnungen



Eine Rechnung muss für den Vorsteuerabzug eine Anschrift des leistenden Unternehmers enthalten, unter der er postalisch erreichbar ist. Es ist nicht mehr erforderlich, dass die Rechnung einen Ort angibt, an dem der leistende Unternehmer seine Tätigkeit ausübt.

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Keine Senkung des Rechnungszinses für Pensionsrückstellungen



Die Bundesregierung plant keine Senkung des Rechnungszinses für Pensionsrückstellungen, der seit 1982 unverändert sechs Prozent beträgt.

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Umsatzsteuer: EuGH-Vorlage zu Sportvereinen



Der Bundesfinanzhof (BFH) zweifelt an der Umsatzsteuerfreiheit von Leistungen, die Sportvereine gegen gesondertes Entgelt erbringen. Er hat daher ein Vorabentscheidungsersuchen an den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) gerichtet.

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Keine Grunderwerbsteuer auf Einbauküche und Markisen



Werden zusammen mit einer Immobilie gebrauchte bewegliche Gegenstände verkauft, wird hierfür keine Grunderwerbsteuer fällig. Dies gilt für Gegenstände die werthaltig sind, und wenn keine Anhaltspunkte für unrealistische Kaufpreise bestehen.

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Werbungskosten für Homeoffice bei Vermietung an Arbeitgeber



Vermietet der Steuerpflichtige eine Einliegerwohnung als Homeoffice an seinen Arbeitgeber für dessen betriebliche Zwecke, kann er Werbungskosten nur geltend machen, wenn eine objektbezogene Prognose die erforderliche Überschusserzielungsabsicht belegt.

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Kunst ist für Unternehmer absetzbar:
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Firmenfahrräder sind dem Dienstwagen steuerlich gleichgestellt:
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