Umsatzsteuerbefreiung für medizinische Hotline zweifelhaft



Der Bundesfinanzhof (BFH) hat Zweifel, ob telefonische Beratungsleistungen, die eine GmbH im Auftrag von gesetzlichen Krankenkassen durch „Gesundheitscoaches“ ausführt, als Heilbehandlungen gelten können. Er hat daher den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) um Klärung gebeten.

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Keine Steuerpause bei der Erbschaftsteuer



Verzögerungen im Gesetzgebungsverfahren führen nicht zu einer Steuerpause. Auch die in der Zeit vom 1. Juli 2016 bis zum 9. November 2016 eingetretenen Erbfälle unterliegen der Erbschaftsteuer.

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Arbeitstägliche Zuschüsse zu Mahlzeiten



Bestehen die Leistungen des Arbeitgebers in einem vereinbarten Anspruch des Arbeitnehmers auf arbeitstägliche Zuschüsse zu Mahlzeiten, ist als Arbeitslohn nicht der Zuschuss, sondern die Mahlzeit des Arbeitnehmers mit dem maßgebenden amtlichen Sachbezugswert anzusetzen.

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Solizuschlag-Freigrenze soll 2021 steigen



Die Freigrenze beim steuerlichen Solidaritätszuschlag soll 2021 angehoben werden.

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Aufwendungen für eine Veranstaltung sind pauschal zu versteuern



Auch solche Aufwendungen, die den äußeren Rahmen einer Veranstaltung betreffen, sind in die Bemessungsgrundlage der pauschalierten Einkommensteuer nach § 37b EStG einzubeziehen.

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Besondere Ergebnisbeteiligung bei vermögensverwaltender Personengesellschaft



Einem Gesellschafter, der unterjährig in eine vermögensverwaltende Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) eintritt, kann der auf ihn entfallende Einnahmen- oder Werbungskostenüberschuss für das gesamte Geschäftsjahr zuzurechnen sein. Allerdings muss dies mit Zustimmung aller Gesellschafter bereits im Vorjahr vereinbart worden sein.

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Ehegatten-Arbeitsverhältnis



Das Finanzgericht Münster hat ein Ehegatten-Arbeitsverhältnis nicht anerkannt, bei dem die Ehefrau als Bürokraft geringfügig beschäftigt war und ihr als Teil des Arbeitslohns ein Fahrzeug zur Privatnutzung überlassen wurde.

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BMF veröffentlicht Vordruckmuster für Online-Händler



Das „Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen“ implementiert eine Haftung von Marktplatzbetreibern für die von dort tätigen Händlern nicht gezahlte Umsatzsteuer. Um das Haftungsrisiko einzudämmen, müssen Marktplatzbetreiber von den auf ihrem Marktplatz tätigen Händlern u.a. eine Bescheinigung über deren steuerliche Erfassung vorlegen können.

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Einziehung einer unter dem Nominalwert erworbenen Forderung auf Auszahlung eines Körperschaftsteuerguthabens führt zu Einkünften aus Kapitalvermögen



Erwirbt ein Steuerpflichtiger einen Anspruch auf Auszahlung eines Körperschaftsteuerguthabens zu einem unter dem Nominalwert der Forderung liegenden Preis, erzielt er im Auszahlungszeitpunkt einen Gewinn aus einer – der Veräußerung einer Forderung gleichgestellten – Rückzahlung einer Kapitalforderung.

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Verschuldung pro Sekunde jetzt bei -94 Euro



Der BdSt stellt seine Schuldenuhr auf jetzt -94 Euro Verschuldung pro Sekunde um.

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Betrieb eines Blockheizkraftwerks durch Wohnungseigentümergemeinschaft



Eine Wohnungseigentümergemeinschaft kann beim Betrieb eines Blockheizkraftwerks, mit dem Strom an einen außenstehenden Abnehmer geliefert wird, selbst gewerblich tätig sein. Daher begründet sie selbst ertragsteuerrechtlich eine Mitunternehmerschaft, für die das erforderliche Feststellungsverfahren durchzuführen ist.

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Schiffsfondsbeteiligung: Vergleichssumme unterliegt nicht der Kapitalertragsteuer



Ein Abzug von Kapitalertragssteuer durch das Kreditinstitut von einer Vergleichszahlung wegen angeblich fehlerhafter Anlageberatung bei der Zeichnung eines Schiffsfonds ist nicht gerechtfertigt.

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Steuerliche Abzugsfähigkeit von nicht anerkannten Heilmethoden



Mit nun rechtskräftigem Urteil vom Juli 2018 hat das Finanzgericht Rheinland-Pfalz entschieden, dass ein Steuerpflichtiger Kosten für eine wissenschaftlich nicht anerkannte Heilmethode auch dann als sog. außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen kann, wenn er dem Finanzamt zum Nachweis der Erforderlichkeit der Behandlung nur eine kurze Stellungnahme des Amtsarztes und kein ausführliches Gutachten vorlegt.

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An Verwaltungsratsmitglieder gezahlte Entschädigungen für Zeitaufwand sind steuerpflichtig



Entschädigungen, die an Verwaltungsratsmitglieder für die Abgeltung von Zeitaufwand gezahlt werden, sind steuerpflichtig. Dies hat der 7. Senat des Finanzgerichts Münster entschieden.

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Auslandsdatenauswertung ab 2020



Die Software für die Auswertung der im Rahmen des automatischen Informationsaustausches über Finanzkonten aus dem Ausland übermittelten Daten soll ab 1. Juli 2020 bereitgestellt sein.

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Herzlichen Glückwunsch, liebe Karin!



Seit 1999 ist Karin Bülling in unserem Team als Steuerfachangestellte tätig. Werner Sulzinger: „Liebe Karin, unglaublich wie schnell 20 Jahre vergehen. Ich finde es enorm und schön, dass…

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Enteignung ist keine Veräußerung



Ordnet eine öffentlich-rechtliche Körperschaft (Stadt) die Übertragung des Eigentums an einem Grundstück auf sich selbst gegen Zahlung einer Entschädigung an, enteignet sie also den Grundstückseigentümer, ist ein hieraus erzielter Gewinn nicht steuerpflichtig.

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Vorsteuerabzug für die Anschaffung von Luxusfahrzeugen



In gleich zwei Fällen beschäftigte sich das FG Hamburg mit dem Vorsteuerabzug für Fahrzeuge der Luxusklasse: Im ersten Fall ging es um einen Lamborghini Aventador, im zweiten um einen Ferrari California.

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Abzug des Ausgleichsanspruchs des Erben



Bei einem den Steuerwert übersteigenden Abfindungsanspruch der Erben ist auch dann kein negativer Erwerb anzusetzen, wenn der erwerbende Kommanditist zugleich Miterbe und damit Inhaber des Abfindungsanspruchs ist.

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Rabatte beim Pkw-Kauf sind kein steuerpflichtiger Arbeitslohn



Gewährt ein Autohersteller den Arbeitnehmern eines verbundenen Unternehmens dieselben Rabatte beim Autokauf wie seinen eigenen Mitarbeitern, so handelt es sich hierbei nicht um steuerpflichtigen Arbeitslohn.

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Keine Berichtigung bei Fehlern in elektronisch übermittelten Lohnsteuerdaten



Die Tücken, die sich ergeben können, wenn Daten zum Teil elektronisch übermittelt und zugleich die Steuererklärung in Papierform vorgelegt wird, zeigt ein Fall, der dem 3. Senat des FG Hamburg zur Entscheidung vorlag.

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Kein Anspruch auf Freibetrag für Zeiträume vor der Beteiligung



Das Finanzgericht Münster hat entschieden, dass einer GmbH, die im laufenden Jahr eine natürliche Person als atypisch stillen Gesellschafter aufnimmt, der Freibetrag für Zeiträume vor der Aufnahme nicht zu gewähren ist.

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Ordnungsgemäße Rechnungsstellung



Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mehrere Urteile des Bundesfinanzhofes zur Rechnungsstellung zum Anlass genommen, den Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE) vom 01.10.2010 (BStBl I S. 846) zu ändern.

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Verein zur Förderung des IPSC-Schießens ist gemeinnützig



Ein Verein, dessen Zweck in der Förderung des Schießsportes, insbesondere des IPSC-Schießens besteht, erfüllt die satzungsmäßigen Anforderungen an die Feststellung der Gemeinnützigkeit.

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Keine Mehrheit für verbesserte Abschreibung digitaler Wirtschaftsgüter



Alle Fraktionen im Bundestags-Finanzausschuss sind sich einig, dass die digitale Transformation stärker gefördert werden soll. Ein Antrag der FDP-Fraktion für eine verbesserte Abschreibung für digitale Wirtschaftsgüter fand dennoch keine Mehrheit.

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Aufwendungen für Herrenabende sind gemischt veranlasst



Aufwendungen für die Ausrichtung so genannter „Herrenabende“ wegen einer privaten Mitveranlassung können nur hälftig als Betriebsausgaben abgezogen werden.

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Deutsches Besteuerungsrecht für einen niederländischen Berufskraftfahrer



Das Finanzgericht Düsseldorf hat zu der Aufteilung von Arbeitslohn nach dem zwischen Deutschland und Niederlande bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen Stellung genommen.

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Umsatzsteuer bei unternehmerischer Betätigung einer Gemeinde



Der 1. Senat des Finanzgerichts Baden-Württemberg setzte sich mit der Unternehmereigenschaft einer Gemeinde auseinander. Er differenzierte nach der Art der Betätigung unter Berücksichtigung der Umstände im Einzelfall.

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Das ändert sich zum Jahresbeginn 2019



Zu Jahresbeginn gibt es regelmäßig Änderungen, die sich auf den Alltag der Bürgerinnen und Bürger sowie der Unternehmen in unterschiedlicher Weise auswirken. Das Bundesfinanzministerium hat die wichtigsten Neuerungen zusammengestellt.

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Änderung der Wahlrechtsausübung nur bis zur Bestandskraft der Erstveranlagung des Folgejahres möglich



Das Finanzgericht Düsseldorf hat entschieden, dass ein Antrag auf ermäßigte Besteuerung nicht entnommener Gewinne nur bis zur Bestandskraft der Erstveranlagung des Folgejahres zurückgenommen werden kann.

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Beweidungsleistungen eines Schäfers unterliegen der Durchschnittsatzbesteuerung



Entgeltliche Beweidungsleistungen eines Schäfers unterliegen der Durchschnittsatzbesteuerung für land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Aufgrund der bei der Wanderschäferei bestehenden Besonderheiten steht dem nicht entgegen, dass der Leistungsempfänger die Beweidungsleistung aus Gründen des Natur- und Landschaftsschutzes bezieht.

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Steuerliche Zinsen: Den Überblick behalten



Die Luft für den 6 %-Zinssatz im Steuerrecht wird dünn: Hier hat sich in den letzten Monaten – und insbesondere jüngst – einiges getan.

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Auslandsreise-Pauschalen 2019



Neues BMF-Schreiben zur steuerlichen Behandlung von Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei betrieblich und beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 1. Januar 2019

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Umsatzsteuer bei platzierungsabhängigen Preisgeldern



Die Teilnahme an einem Pferderennen ist nicht umsatzsteuerbar, wenn dem Eigentümer der Rennpferde lediglich ein platzierungsabhängiges Preisgeld gezahlt wird.

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Elektronische Buchführung richtig gemacht



Die Digitalisierung macht auch vor der betrieblichen Buchhaltung nicht halt. Ein aktuelles Merkblatt auf unserer Webseite erläutert Ihnen die wichtigen Aspekte der elektronischen Buchführung und Belegerfassung.

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Share Deals bei der Grunderwerbsteuer



Die Länderfinanzminister beschließen Gesetzesvorschläge gegen Share Deals bei der Grunderwerbsteuer.

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Mieterstrom für Genossenschaften soll möglich werden



Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsvereine sollen vom nächsten Jahr ihren Mietern leichter sogenannten Mieterstrom anbieten können, der mit Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Wohngebäude erzeugt wird.

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Dieselfahrverbot und trotzdem Kraftfahrzeugsteuer zahlen?



Das Finanzgericht Hamburg hat die Klage eines Dieselfahrers abgewiesen, der mit Blick auf die Dieselfahrverbote eine Herabsetzung der Kraftfahrzeugsteuer begehrte.

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Gesellschaftereinlage als nachträgliche Anschaffungskosten



Eine Gesellschaftereinlage zur Vermeidung einer Bürgschafts-Inanspruchnahme führt zu nachträglichen Anschaffungskosten auf die GmbH-Beteiligung.

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Lohnsteuerliche Behandlung von Mahlzeiten ab 2019



Mahlzeiten, die arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt an die Arbeitnehmer abgegeben werden, sind mit dem anteiligen Sachbezugswert als Arbeitsentgelt zu bewerten.

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Bundesrat stimmt Familienentlastungsgesetz zu



Der Bundesrat hat dem rund 10 Milliarden Euro starken Paket zur Entlastung der Familien zugestimmt. Die Maßnahmen werden überwiegend im kommenden Jahr in Kraft treten.

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Steuerentlastung für E-Dienstwagen und Jobtickets



Der Bundesrat hat zahlreichen Änderungen im Steuerrecht zugestimmt, die der Bundestag Anfang November beschlossen hatte.

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Rangrücktritt führt nicht zwingend zum Passivierungsverbot



Eine von der Alleingesellschafterin gegenüber einer GmbH für Gesellschafterforderungen abgegebene Rangrücktrittserklärung, die eine Tilgung auch aus dem freien Vermögen zulässt, führt nicht zu einem Passivierungsverbot.

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Steuersatzermäßigung auch für Bootsliegeplätze?



Der Bundesfinanzhof (BFH) sieht es als möglich an, dass die im Umsatzsteuerrecht geltende Steuersatzermäßigung für die kurzfristige Vermietung von Campingflächen auch auf die Vermietung von Bootsliegeplätzen anzuwenden ist.

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Pokergewinne können zu gewerblichen Einkünfte führen



Das Finanzgericht Münster hat entschieden, unter welchen Voraussetzungen die Teilnahme an Pokerturnieren, Internet-Pokerveranstaltungen und Cash-Games zu einer gewerblichen Tätigkeit führt.

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Kalte Progression betrifft 32 Millionen Steuerzahler



Von der kalten Progression bei der Einkommensteuer sind in diesem Jahr 32,1 Millionen Steuerzahler betroffen – durchschnittlich mit 104 Euro im Jahr.

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Grunderwerbsteuer: Bewertung eines Erbbauzinsanspruchs



Bei Erwerb eines mit einem Erbbauzinsanspruch verbundenen Grundstücks unterliegt nur der Teil des Kaufpreises der Grunderwerbsteuer.

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Umsatzsteuer: Korrektur unzutreffender Rechtsanwendung beim Bauträger



Ist ein Bauträger rechtsirrig davon ausgegangen, als Leistungsempfänger Steuerschuldner für von ihm bezogene Bauleistungen zu sein, kann er das Entfallen dieser rechtswidrigen Besteuerung ohne Einschränkung geltend machen.

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Existenzminimum liegt ab 2019 bei 9.168 Euro



Das sächliche Existenzminimum für einen Alleinstehenden beträgt im nächsten Jahr 9.168 Euro. Für das Jahr 2020 wurde dieser Wert mit 9.408 Euro berechnet. Bis zu dieser Höhe müssen Einnahmen steuerfrei sein.

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Beschränkte Steuerpflicht bei Zinseinnahmen aus Wandelanleihen



Das Finanzgericht Düsseldorf hat entschieden, dass Zinseinnahmen aus Wandelanleihen zu den inländischen Einkünften im Sinne der beschränkten Einkommensteuerpflicht gehören, wenn der Schuldner der Erträge seinen Sitz im Inland hat.

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